Jörg Strehlow lebt mit seiner Frau Kerstin und Sohn Jurij in Hamburg. 1970 wurde er in Worms am Rhein geboren und verfiel bereits nach wenigen Jahren der Faszination, am Wasser zu sein und zu Angeln. Aus Faszination wurde bald Leidenschaft. Die Liebe zum Angeln entwickelte sich 1986 zum Beruf und Strehlow begann über seine Erfahrungen in der Fachpresse zu berichten. Er wurde Redakteur bei der Angelzeitschrift BLINKER, gründete später eine Angelschule und gilt heute als Impulsgeber der Guiding-Szene und erfahrenster Angel-Guide Deutschlands.

Er entwickelte mit der „Faulenzermethode“ die erfolgreichste Methode zum Zanderfang und schrieb eine zweistellige Anzahl Bücher zu verschiedenen Angelthemen. Sein viel beachteter Bestseller "Zanderangeln" (Kosmos-Verlag) ist 2014 bereits in der dritten Neuauflage erschienen. Heute agiert der gelernte Redakteur als hauptberuflicher Fisch-Guide auf Zander & Meerforelle und ist zertifizierter Natur- und Landschaftsführer im Biosphären-Reservat niedersächsische Elbtalaue. Außerdem ist er Autor für unterschiedliche Fachmagazine, gefragter Produktentwickler bei BALZER und Berater in der Angelszene. Seine Leidenschaft zur Verwertung und Zubereitung von Fisch, hat ihn zusätzlich zum führenden Autor zur Fischküche in den deutschen Angelmagazinen gemacht. Seine Philosophie ist es, das Abenteuer Angeln und das Vertrauen in eigene Fähigkeiten in den Vordergrund zu stellen. Sein Leitsatz: „Nicht der Köder fängt den Fisch sondern der Angler!“

Zur Person:

Name: Jörg Strehlow
Geb.: 27.07.1970
Gelernter Beruf: Fachzeitschriften-Redakteur
Professionelle Tätigkeiten: Fisch-Guide, Natur- und Landschaftsführer, Autor, Fisch-Zubereitung
Familienstand: Verheiratet, 1 Sohn
Hobbies: Andere Menschen zum Fisch führen, selbst welche fangen, Kochen und meinem kleinen Sohn beim Erkunden der Welt zuzuschauen.
Fänge: Zander 21 Pfund 250 Gramm, Meerforelle 14 Pfund 250 Gramm, Hecht 25 Pfund 100 Gramm, Rapfen 9 Pfund 200 Gramm, Barsch 4 Pfund 300 Gramm, Dorsch 28 Pfund, Wels 159 Pfund, Lachs 24 Pfund.

Interview von Benny Dittmann, Redaktion „Fisch&Fang“:

  1. Hallo Jörg, wer sich mit dem Zanderangeln beschäftigt, der stößt eher früher als später auf deinen Namen. Was ist das faszinierende am Zielfisch Zander?

Einmal dieser Moment, wenn er im trüben Wasser der Elbe urplötzlich vor der Landung wie so ein Sektkorken „plopp“ an die Oberfläche kommt – da sieht auch ein 75er gleich gigantisch aus, ganz zu schweigen von einem 90er! Und dann natürlich dieser Biss, der beim Absinken des Köders durch Mark und Bein fährt – lautmalerisch am besten als „Tock“ zu bezeichnen. Also, ich liebe am Zander das Ploppen und Tocken! Außerdem sieht kein Fisch schöner aus, wenn man ihn zurücksetzt und er in sein Element zurückschwimmt – herrlich, mit gespreiztem Kamm! Ein wahrhaft majestätischer Fisch.

  1. „Faul fängt fantastisch!“ ist so etwas wie dein Leitspruch und auch bei vielen anderen Anglern hat sich deine so genannte „Faulenzer“-Methode durchgesetzt. Wo liegen die Vorteile gegenüber dem normalen Jiggen mit dem Gummifisch?

Meine Faulenzermethode hat das Kunstköderangeln auf Zander auf eine Stufe gesetzt, auf der wir Angler mit einfachsten Mitteln den maximalen Fangerfolg erzielen können: Rute kontinuierlich ruhig in Anschlag-Position, Auge stets auf der Schnur und Zeigefinger oder Daumen lang über der Rolle auf dem Rutengriff. Bei dieser Köderführung entgeht Dir kein einziger Biss in der Absinkphase des Köders – und Du bist verdammt schnell beim Anhieb! Ich zitiere einmal die Vielzahl meiner Gäste, um den größten Vorteil des Faulenzens zu nennen: „Seit ich faulenze, bekomme ich viel mehr Bisse als beim Jiggen!“ Meine Antwort: „Man bekommt nicht mehr Bisse als beim Jiggen! Aber man bekommt sie auf einmal alle mit…!“

  1. Braucht man spezielle Gummiköder zum Faulenzen oder klappt das mit jedem Modell?

Zum Zanderfischen allgemein und zum Faulenzen im Speziellen brauchst Du nie spezielle Gummiköder! Viel wichtiger, als ein riesiges Sammelsurium verschiedenster Gummis, sind eine solide Gewässerkenntnis, gemischt mit einem großen Schuss Ausdauer. Die Hälfte des Zanderfangs machen Deine Technik und nochmal 20 Prozent das richtige Gerät aus. Irgendwo danach kommt dann der Köder! Wenn Jungangler heute glauben, dass nicht mehr sie den Fisch fangen, sondern ihr Köder, dann wird es mir Angst um die mentale Einstellung und Stärke unseres Nachwuchses – nicht nur beim Angeln! Imitiert doch einfach das natürliche Vorbild der Beutefische in Form und Farbe und nehmt bei schwachem Licht einen einfachen Kontrastköder mit (zum Beispiel einen Braun/Grün-Kontrast). Setzt außerdem schlanke, längliche Köder ein, die nicht so viel Spiel unter Wasser haben, denn das mögen Zander nicht! Ich verwende (natürlich und der Einfachheit halber) ausschließlich meine eigenen Produktionen zum Zanderangeln. Mein Kauli ist heute ein oft kopierter Kultköder geworden und der tummelt sich im Original, neben zahlreichen anderen Zanderködern, in meiner „Edition Zander“ bei BALZER – in jedem guten Fachgeschäft!

  1. Auch das Gewässer muss doch bestimmt einige Voraussetzungen aufweisen, um es effektiv mit deiner Methode zu befischen.

Vorab: Das Faulenzen klappt an jedem Gewässertyp, vom großen Strom hin zum kleinen Bach und vom riesigen Natur-See über Talsperren und Baggerseen bis hin zum kleinen Waldsee. Allerdings sollte das Gewässer grundsätzlich nicht zu flach, nicht zu stark verkrautet und auch nicht zu schlammig sein. Vom Boot aus darf es außerdem nicht zu tief sein und das Gewässerprofil sollte nicht allzu steil abfallen oder ansteigen, da ansonsten kein akkurates Aufsetzen am Grund oder Abheben vom Boden stattfindet.

  1. Neben deiner Tätigkeit als Fach- und Buchautor bist du ja in erster Linie Guide. Wohin „entführst“ du deine Gäste, wenn es auf Räuber gehen soll?

Nicht dorthin, wo es jeder vermutet und außerdem viele andere Angler unterwegs sind – sonst würde ich mich als Guide ja selbst überflüssig machenJ! Ich suche meine Guiding-Gewässer heute, nach fast 20 Jahren Berufserfahrung in diesem Gewerbe, nach folgenden Kriterien aus: 1. Hoher anglerischer Anspruch, damit die Gäste meine Methode unter verschiedensten Voraussetzungen erlernen können. 2. Landschaftlich ansprechende Angelgewässer, zumindest aber „abenteuerliche“ Angelplätze, damit man besser in den „Flow“ kommt und der Kopf schön abschalten kann. 3. Angelstellen, an denen man am Guidingtag und den gegebenen Voraussetzungen die beste Chance hat, gute Fische zu fangen. Als Guide bin ich an der Stromelbe, der Tiden-Elbe und im Hamburger Hafen unterwegs und habe inzwischen ein Repertoire von mehr als hundert Uferkilometern an der Elbe, um immer flexibel reagieren zu können. An der Ostseeküste, bei meinen Meerforellentouren entscheiden außerdem nüchterne Fakten wie Wassertemperatur und Strömungen, welchen meiner Angelplätze zwischen der dänischen Grenze und Mecklenburg ich bei meinen Guidingtouren anfahre.

  1. Hast du darunter auch ein persönliches Lieblingsrevier und warum?

Ja, die Elbe und die Ostseeküste an den Orten, wo sie am ursprünglichsten und natürlichsten sind und wo die Parkplätze wenigstens 30 Minuten zu Fuß entfernt liegen – weil ich dort mit meinen  Guiding-Gästen alleine bin und wir vollkommenen Stille genießen können.

  1. Umweltbewusstsein und -schutz sind laut deiner Website www.der-angler.de eine der tragenden Säulen deiner täglichen Arbeit. Wie sieht das dann im Alltag mit deinen Kunden genau aus?

Umweltbewusstsein lebe ich selbst in meinem Alltag und bringe auch meinen Gästen den großen Gewinn für sie näher, wenn sie sich mit offenen Augen durch die bezaubernde Natur an unseren Angelgewässern bewegen. Der Seeadler oder der Milan in der Luft, der Biber oder das Eichhörnchen am Ufer sind, ebenso wie Pflanzen und Bäume auf unserem Weg zum Angelplatz Natur und Bestandteil dessen, was wir da draußen wahrnehmen sollten. Wer alles immer nur auf Fischmengen, -größen, Köderfarben und Wurfgewichte herunterbricht, dem fehlt in meinen Augen auch das Gefühl für das Große und Ganze, das ein wirklich erfolgreicher und glücklicher Angler betrachtet. Umweltschutz wird aber auch konkret in meinem Unternehmen praktiziert, indem ich maßgeblich an der Entwicklung weichmacherfreier Ködermaterialien beteiligt bin, wie sie zum Beispiel bei meinem Deutschland-Kauli und Deutschland-Stint (jeweils www.angelmeile.com – in „Strehlows Anglertresen“) zum Einsatz kommen. Auch in diesen Fragen sollte ein Angler seine Verantwortung tragen!

  1. Wer wie du jeden Tag mit anderen Anglern unterwegs, der kennt doch bestimmt den einen oder anderen Kardinalfehler, die immer wieder begangen werden und dem Erfolg eigentlich im Wege stehen.

Der Kardinalfehler hat einen Namen und äußert sich in dem oft gesprochenen Satz: „Da ist kein Fisch, ich geh‘ schon mal auf die nächste Buhne!“ 90 Prozent der Spinnfischer angeln auch heute mit Kunstködern noch genauso auf Zander, wie sie früher beim Blinkern auf Hechte agiert haben und fischen zehn Minuten an einem Platz, um dann gleich weiter zu ziehen. Wer ernsthaft glaubt, in dieser kurzen Zeit eine Beißphase des einstehenden Zanders zu erwischen, der wird diesen Fisch auch weiterhin nur zufällig zu Gesicht bekommen – dafür aber immerhin Hechte! Auch beim Auswerfen des Köders machen selbst gestandenen Angler immer wieder exakt die gleichen Fehler – mehr dazu aber während der 1:1-Betreuung in meinen Guiding-Gruppen.

  1. Du bietest auch Guiding für „Kids“ an. Wie genau läuft so ein Angeltag ab?

Da es für unseren Nachwuchs kaum eine sinnvollere und vom Erleben her intensivere Beschäftigung als das Angeln gibt, die obendrein noch das Verantwortungsbewusstsein für Natur und ihre Lebewesen schärft, ist mir dieses Thema sehr wichtig. Schon seit fast zehn  Jahren biete ich spezielle Eltern-Kind-Seminare in meinem Guiding-Programm an und genieße diese Tage mit jeder Faser! Wie schön ist es, wenn sich ein Kind beim Angeln engagiert, beginnt den Zielfisch und das Gewässer zu begreifen und instinktiv das richtige zu tun! Dazu muss ich die Kids nur anschubsen – den Rest hat ihnen die Natur schon auf den Weg mitgegeben. Wie viel leichter würde uns der Umgang mit fanatischen Tierschützern von PETA und Co. fallen, wenn auch deren Representanten diese Entwicklungsstufen schon als Kind erfahren hätten…

  1. Die Nachwuchsarbeit in den Vereinen sollte ja eigentlich oberste Priorität haben, was machen viele Vereine dennoch falsch oder besser gesagt nicht ganz richtig?

Zunächst einmal ist jeder Mensch, der sich ehrenamtlich in einem Angelverein engagiert bei dieser Arbeit zu unterstützen – auch ideell, wenn wir zum Beispiel hier in einer Zeitschrift darüber schreiben. Die Vereine, in denen ich selbst Mitglied bin, integrieren die Jugendlichen und Kinder gut und sorgen auch durch gemeinsame Veranstaltungen und fachkundige Anleitung des Nachwuchses in Angelfragen für einen ordentlichen Zugang zu Gewässer und Natur. Natürlich sind die Fehler, zu fangorientiert zu denken, indem man zum Beispiel massenhaft Karpfen und Forellen besetzt und den Fang über das Erleben in der Natur zu stellen, in der absoluten Folge auch für den Angler-Nachwuchs negativ. Aber da sind wir dann ganz schnell bei gesellschaftlichen Veränderungen, die man herbeiführen müsste, um das krankhafte „Schneller, Höher, Weiter“ in den Griff zu bekommen. Diese, sowie Erziehungsarbeiten, die im Elternhaus versäumt werden, kann kein Angelverein leisten – wenn es schon die Schule nicht immer zufriedenstellend schafft.

  1. Du bist selbst Vater eines Sohnes. Was, wenn der Sohnemann später einmal partout nichts mit Angeln zu tun haben will?

Dann nehme ich mir ein paar Tage Angelurlaub (der bei mir übrigens immer einen Tag „Urlaub vom Angeln“ bedeutet) und lasse mir von Jurij zeigen, warum er die Dinge gerne tut, die er vorzieht. Selbst wenn er Aktivist bei einer militanten Tierschutzorganisation werden sollte, die sich mit uns Anglern kabbelt, ist das seine souveräne Entscheidung, die zu respektieren ist. Allerdings hoffe ich, dass es meiner Frau und mir gelingt, den Kleinen zu einem Menschen zu erziehen, der nicht nur die Natur und alle Lebewesen schätzt und bewahrt sondern dabei auch niemals den Respekt vor seinen Mitmenschen verliert und anständig mit ihnen umgeht. Dann ist mir um nichts Sorge, was mein Sohn einmal als sein Hobby bezeichnen wird und was er mit Leben und Leidenschaft ausübt.

  1. Kommen wir nochmal auf deinen Lieblingsfisch zurück. Wie sieht das optimale Zandergerät aus? (Rute/Rolle/Schnur)

Die Rute sollte nicht zu lang und ziemlich hart sein (2,70 Meter und zwischen 40 und 100 Gramm Wurfgewicht). Ideal sind Ruten, die eine gute Leitfähigkeit über ihren Blank haben. Tipp: Dies sind meist Ruten, die auf den ersten Blick ein wenig „dicker“ vom Griff bis in die Spitze sind und weniger welche, die momentan so angesagt sind und superschlank daher kommen. Die Rolle ist im besten Falle mittelgroß (bei Shimano die 4000er-Größe), hat eine Kopfbremse und eine adäquate Schnurverlegung. Meine Lieblingsschnur zum Spinnfischen mit dem Gummi ist eine 0,19er PowerPro in Gelb oder in Weiß, die ich am Ende mit einem ein Meter langen Vorfach aus Fluorocarbon versehe und den Köder mittels eines Karabiners einhänge. Dazu eine Polbrille und eine Anglerweste mit nicht zu großen Taschen – damit man nicht so viele überflüssige Köderformen und Farben mitschleppt…;-)!

  1. Und was ist mit Ködern? Welche drei Zandergummis setzt du am häufigsten ein und warum?

Meine Lieblingsfrage! Siehe Antwort Nummer Drei – jedes weitere Wort wäre zu viel zu diesem Thema! Auch Du stellt die Köderfrage gleich zweimal und verleihst ihr somit viel Gewicht. Mein Vorschlag daher einmal ganz direkt: Kauft im Fachhandel meine Köder von BALZER und meine Eigengewächse aus meinem Shop, dann hab‘ ich wenigstens was davon und ihr fangt damit unglaublich viele und große Raubfische – wenn Technik, Gewässerkenntnis und Ausdauer ebenfalls vorhanden sind!

  1. Du bist ja auch ein leidenschaftlicher Hobbykoch. Landen bei dir denn auch mal ein paar Zander in der Pfanne?

Klar! Erstens weil‘s mir schmeckt und zweitens weil ich vor zwei Jahren einmal meinen Hang, jeden geangelten Fisch zurückzusetzen, überprüft habe und meine Frau mit großen Augen fragte, warum ich einen  70er Zander zurücksetze, dafür aber in der Fischtheke einen Red Snapper kaufe, der mit Netzen oder Langleinen gefischt wurde. Alles ist solange gut, solange es nicht verbohrt und albern wird. Dazu ist der Austausch mit Menschen, die nicht selbst angeln, im Übrigen oft genau das richtige Mittel… Mein Tipp: Selektive Entnahme einzelner Speisefische in einem festen Entnahmefenster, das ich für den Zander und für mich persönlich auf 60 bis 75 Zentimeter festgelegt habe.

  1. Was ist Dir in den kommenden Jahren besonders wichtig?

Da ich seit fast 20 Jahren professionell guide und tausende Menschen inzwischen am Wasser erlebt und auf einer Ebene kennen gelernt habe, die über das normale Kundenverhältnis weit hinaus geht, ist mir aufgefallen, was einen Menschen schon an einem einzigen Tag in der Natur glücklich machen kann. Es sind, erstaunlicherweise, nicht die Fänge eines großen Fisches oder einer Vielzahl stattlicher Räber! Diese Freude ist kurz und am nächsten Tag vorbei. Ich plane nun keineswegs, das Fangen während meiner Touren einzustellen – kein Sorge! Aber ein ausgewogenes Verhältnis zwischen einem Tag in der Natur und all der kleinen und großen Geschenke, die sie für uns bereit hält, gepaart mit einem Schuss des Jägerseins, mit dem sie uns ausgestattet hat – das ist es! Im Übrigen freue ich mich auch sehr über jede Jägerin, die in den kommenden Jahren den Weg ans Wasser und im Besonderen zu mir an Elbe oder Ostsee findet. Und darauf, dass es uns gemeinsam gelingen wird, unseren Kindern wieder das Gefühl zu geben, dass sie selbst einen tollen Fisch gefangen haben! Mit ihrem Instinkt, ihrer Ausdauer und ihrer geistigen Schärfe – und nicht wegen des Köders und der Köderfarbe, die sie zufällig an der Schnur hängen hatten…